19. Januar 2016

Achtung: Let's Play Buch derzeit nicht vorhanden | Neue Hörgeschichte

Das Let's Play Buch ist bei LevelUP Publishing gescheitert

 
Oh Mann, ich habe es mit meinem Let's Play Buch nicht leicht. Wurde es doch im Sommer noch von LevelUP Publihsing publiziert, ist dieser Verlag nun Geschichte und ich stehe wieder alleine da. Schade, ich hatte mir sehr viel erhofft. Aber dann muss ich es jetzt wieder alleine versuchen. Ich werde mein Buch über das Let's Playen wieder unter dem Namen "Das Let's Play Buch" veröffentlichen und nicht mehr den vom Verlag verwendeten Titel "Das Let's Play Book" verwenden. Warum? Der alte Name war schwachsinnig. Genau wie die Kooperation mit diesem Verlag. Deshalb: back to the roots. Ebenfalls bekommt das Buch sein altes, schlichtes aber viel schickeres Cover zurück. Leider habe ich aktuell wenig Zeit, mich darum zu kümmern, aber sobald es wieder verfügbar ist, gebe ich Bescheid.

Hörgeschichte veröffentlicht

Zur Weihnachtszeit habe ich mir noch einmal die Mühe gemacht, eine meiner Kurzgeschichten einzulesen, hier und da ein bisschen Musik drunter zu legen und als Hörgeschichte auf YouTube zu veröffentlichen. Naja, Mühe ... eigentlich macht es viel Spaß. Somit ist ab sofort die Kurzgeschichte Das Irrlicht, die Hölle und eine Packung Zigaretten offiziell veröffentlicht. Hört es euch an, ist gut geworden :)
 


12. Dezember 2015

Kai der Ghoswriter und eine weitere Kurzgeschichte veröffentlicht (alt)

Ähm ... ich habe eine weitere Kurzgeschichte veröffentlicht. "Augen" erschien im Rahmen eines gemeinsamen Anthologieprojektes im Band "Schatenweber". Wann? Am 21. Dezember 2014. Ja, ist schon eine Weile her. Irgendwie ist es mir untergegangen, das hier zu posten. Naja, besser spät als nie.
Jep, das Cover sieht ziemlich cool aus.
Ich bin mit der Geschichte "Augen" darin vertreten. In dieser Fantasy-Kurzgeschichte geht es um einen pensionierten Lehrer, den nach vielen Jahren die Schatten seiner Vergangenheit einholen. Eine furchtbare Strafe, die er einem seiner Schüler auferlegt hatte, lässt ihn plötzlich nicht mehr zur Ruhe kommen. Sind das Gewissensbisse, die ihn quälen, oder ist da noch mehr im Busch, als er dachte?

Auch die anderen Storys sind sehr lesenwert und gut geschrieben. Wirklich eine tolle Anthologie, die leider viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.

Ghostwriter Kai

Ich arbeite jetzt als Ghostwriter. Wöchentlich verkaufe ich ein oder zwei Geschichten an einen kleinen Verlag. Sämtliche Rechte an der Geschichte trete ich ab, aber das ist in Ordnung so. Das freut mich sehr, dass ich das tue, denn dadurch ist die Schreiberei wieder ein präsenter Teil meines Lebens geworden. Ich bleibe in Übung und bekomme noch ein kleines Taschengeld. Gefällt mir sehr.
Leider kann ich euch nicht mehr darüber erzählen.

Neben der Arbeit als Ghostwriter mache ich derzeit aber nichts mehr. Keine anderen Kurzgeschichten, ein neuer Roman steht völlig außer Frage. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt.

5. September 2015

Das Let's Play Book und Rückbesinnung auf das Schreiben

Gameplane ist Geschichte


Seit meiner Arbeit bei Gameplane.de habe ich das Schreiben nicht mehr fabriziert. Nun, im Prinzip doch, denn das Schreiben von Reviews, Previews und anderweitigen Artikeln kombinierte ja das eine Hobby mit dem anderen.
Doch nun ist es vorbei. Gameplane.de ist in seiner alten Form Geschichte, das Team hat sich aufgelöst. Ich werde hier die Details dazu nicht ausplaudern, aber der Abgang war nicht befriedigend. Bald wird die Gaming-Seite unter neuer Flagge wehen und ich wünsche den alten und den neuen Schreiberlingen alles Gute und von Herzen viel Erfolg.
Ich mache allerdings nicht mehr mit, obwohl mir die Arbeit echt viel Spaß gemacht hat. Doch der zunehmende Zwang, Artikel veröffentlichen zu müssen, ohne dafür finanziell endlich mal entlohnt zu werden und natürlich das High-Life-Familienleben im Hintergrund, das hat bei mir den Entschluss festgelegt, mich auch in Zukunft nicht mehr an einem solchen Projekt zu beteiligen. Einerseits fällt damit eine gewisse Last ab, andererseits trauere ich dieser Zeit jetzt schon nach, denn irgendwie war es auch einfach cool. Einblicke in die Welt hinter dem Gaming, Interviews führen, als Pressevertreter auf der gamescom exklusive Einblicke bekommen, das hat alles schon was. Aber es nimmt natürlich auch viel Zeit in Anspruch, Zeit, die mir für die Familie fehlt und für meinen YouTube-Kanal, der immerhin ein klitzekleines bisschen was abwirft. Nicht viel, aber mehr als bei Gameplane.de oder beim Schreiben an sich.
Trotzdem gibt es meine Artikel noch zu lesen. Ob die Seite jetzt untergeht oder nicht, meine Artikel kann man alle (außer alte News) auf folgender Seite nachlesen:

www.kaiusgames.wordpress.com

Etwas dilletantisch gestaltet, aber das ist mir egal. Ich werde daraus auch keine überragende Gaming-Seite machen, weil ich bei Gameplane.de gesehen habe, mit was für einer Arbeit das verbunden ist und mit welcher Konsequenz man auch dran bleiben sollte. Vielleicht werde ich auf kaiusgames mal den einen oder anderen Artikel veröffentlichen. Wenn ich Lust und Zeit habe. Weiterhin werde ich eventuell auf gameplane.de als Gastautor tätig sein. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Neue Veröffentlichung: Das Let's Play Book

Nebenher wurde im Juli 2015 mein Buch "Das Let's Play Buch" als "Das Let's Play Book" bei LevelUP Publishing neu veröffentlicht. Ich habe den kleinen Ratgeber rund um die Let's Playerei neu überarbeitet und aktualisiert, außerdem gibt es das Buch jetzt auch in gedruckter Form, was wirklich ein gewaltiger Vorteil ist. Schaut es euch mal an.

Und hier gibt es das gute Teil auf Amazon zu kaufen: Das Let's Play Book

Wie geht es weiter?

Das Schreiben möchte ich nicht missen, so viel sei gesagt. Das mal mehr mal weniger sachliche Schreiben von Gaming-Artikeln hat Spaß gemacht, ist aber auch nicht so kreativ wie das Schreiben von fiktiven Texten. Und Ideen habe ich weiterhin viele im Kopf, die umgesetzt werden wollen. Vielleicht finde ich bald wieder etwas mehr Muße, mich meinem Ursprungshobby zu widmen. 2016 werde ich meine Internetaktivitäten deutlich entschlacken, vieles geht mir, gelinde gesagt, einfach nur noch auf den Nerv. Facebook, Twitter, die ganzen Spiele auf dem Handy und und und - so viele Zeiträuber, die nicht glücklich machen, sondern das Gegenteil bewirken. 2016 befasse ich mich intensiver mit meinem YouTube-Kanal und mache ansonsten das, was mir Freude bereitet. Ich habe nicht mehr den Anspruch, irgendetwas im Netz zu erreichen. Deshalb ist meine Freude ob der Neuveröffentlichung von Das Let's Play Book auch recht verhalten, weil ich desillusioniert bin. Viele Jahre habe ich Werbung für mich und meine Dinge gemacht, aber am Ende hat es mir nichts gebracht außer Frustration. Andauernd den Anspruch zu haben, etwas mit dem kreativen Dingen, die man tut, zu erreichen, zu schaffen und für die Zukunft vorzusorgen, das macht einen mürbe, wenn es nicht funktioniert. Und bei mir hat es nicht funktioniert. Das heißt auch, dass ich, wenn ich wieder etwas schreibe, kaum Mühe investieren werde, dies zu veröffentlichen und zu bewerben, das geht mir nur noch auf den Nerv. In Zukunft mache ich diese Dinge für mich. Ich schreibe Geschichten, weil ich gerne schreiben möchte, ich erstelle Videos, die in erster Linie mir gefallen, ich zeichne vor mich hin, ohne es jemandem zu zeigen, ich führe ein, zwei, drei Blogs, in denen alle Jubeljahre etwas erscheint, wenn ich denke, dass ich mich durch das Aufschreiben selber besser strukturieren kann. Ich warte nicht mehr auf Rückmeldung, auf Erfolg oder Honorierung irgendlwecher Leistungen, ich hege keine Erwartungen mehr an die Umwelt, an das Netz oder andere Menschen. Ich füttere meinen milden Narzissmus mit meinen eigenen Leistungen und nutze das Internet, um mit mir selber zu sprechen. Hallo Kai, Tschüss Kai.

13. Juli 2014

Ruhe kehrt ein

Zur Zeit ist es um meine Schreiberei ruhiger geworden. Das neue Romanprojekt liegt in der Schublade und wird irgendwann wieder herausgeholt werden, wenn die Zeit reif dafür ist. Kurzgeschichten sind nett, aber langfristig bringen sie mich nicht weiter. Sicherlich könnte ich noch die ein oder anderen Geschichte in einer Anthologie veröffentlichen, wenn ich mich ein bisschen anstrenge, aber die Kosten-Nutzen-Rechnung ergibt im Großen und Ganzen ein eher negatives Bild.
Das Schreiben ist sehr zeitaufwändig, das Resultat ist in den meisten Fällen eher dürftig. Hin und wieder bekomme ich mal Rückmeldung zu meinem Geschreibe, aber ich muss ja schon fast darum betteln, das ist nicht Sinn der Sache. Natürlich schreibe ich grundsätzlich des Schreibens wegen, aber wenn ich niemanden mit dem, was ich tue, erreiche, dann ist das schade und demotivierend. Die gigantische Hürde einer regulären Verlagsveröffentlichung möchte ich zur Zeit nicht anstreben, weil ich finde, dass das ganze Verlags- und Veröffentlichungswesen auf einem derart hohen Ross sitzt, dass man immer wieder aufpassen muss, nicht einfach plattgetrampelt zu werden. Sei es durch Absagen, durch undurchdachte Kritik oder durch simples Ignorieren.
Außerdem hatte ich für Pferde noch nie viel übrig.

Viel mehr Zeit investiere ich daher in das let's playen. Zur Erinnerung: Ein Let's Play ist das kommentierete Live-Spielen eines Video- oder Computerspiels, das auf Video aufgezeichnet und z.B. auf YouTube veröffentlicht wird. Das macht sehr viel Spaß, der Zeitaufwand ist im Vergleich zum Schreiben lächerlich und ich habe bereits eine ansehnliche Community, mit der ich im regen Kontakt bin. Dieses Hobby hat das Schreiben vom ersten Platz verdrängt, weil es, das gebe ich gerne zu, auch lukrativer ist. Was ich mit Kolossia habe ist nicht mal eine Erwähnung wert. Was ich mit dem let's playen verdiene ist nicht viel, übertrifft den Verdienst mit dem Schreiben aber um das Hundertfache. Zeit ist Geld, so auch bei mir.
Doch das Schreiben ist nicht gestrichen, es ist nur, wie erwähnt, in der Prioritätenliste nach hinten gerückt. Ideen habe ich nach wie vor, und dann und wann juckt es mich in den Fingern, wieder etwas zu schreiben, was ich dann auch tue.
Aktuell sitze ich an meiner vorerst letzten Kurzgeschichte. Mittlerweile seit März diesen Jahres. Sie ist nicht etwa so lang, als dass diese Zeit nötig wäre, aber ich habe zu selten die Motivation, daran zu schreiben. Allerdings habe ich zugesagt, bei einem Anthologieprojekt mitzuarbeiten, darum bringe ich es zu Ende.

Bevor jetzt bei ein, zwei Personen Unmut aufkommt: Ich schreibe weiter regelmäßig.
Ich arbeite jetzt bei Gameplane.de als angehender Redakteur. Wöchentlich schreibe ich Kolumnen, hin und wieder eine Review oder eine Preview zu einem Spiel, sowie bei Gelegenheit News. Doch der Schwerpunkt liegt auf der Kolumne, womit ich bei meiner kreativen Schreiberei bleibe, was ich extrem begrüße.
Wer möchte, der kann sich gerne mal auf der oben verlinkten Seite umsehen. Unter folgendem Link sind alle Artikel aufgeführt, die meiner digitalen Feder entsprungen sind: www.gameplane.de/author/kaius/
Es geht also mit der Schreiberei weiter, nur auf einer anderen Ebene. Aber eines verspreche ich trotzdem: Es wird auch in Zukunft noch die ein oder andere tolle Geschichte von mir zu lesen geben. Das gebe ich hier dann natürlich bekannt, keine Sorge.

Dann gibt es da noch den Musikus. Der macht zur Zeit nicht viel. Letztens bin ich mit meinem Kumpel Manslayer im Elmores aufgetreten, einem alternativen Biergarten. Ein Kleinkunstabend war ausgerufen worden. War ganz nett, mehr aber auch nicht. Am 7. November 2014 werde ich mit Mansi wieder in Much auftreten - es wird wieder mal sehr lustig. Wer kommen möchte, der kann das gerne tun. Genaueres werde ich hier dann ebenfalls bekannt geben.
Ansonsten kommt musikalisch aber nichts Neues, weil die Zeit fehlt. Familie, viel Arbeit, viel Let's Play, und jetzt auch noch Gameplane.de. Es müssen Abstriche gemacht werden, was ich aber nicht schlimm finde.
Das Leben ist ein ständiger Wandel.

15. März 2014

Veröffentlichung von "Wär ich doch liegen geblieben"


Und wieder ist eine meiner Kurzgeschichten veröffentlicht worden. Diesmal "Wär ich doch liegen geblieben". 
Darum geht es:

Dirk Esser wird 40 Jahre alt. Doch der Tag beginnt wirklich schlecht, nachdem er dich die ganze Nacht darüber Gedanken gemacht hat, was er alles noch nicht erreicht hat. Doch es scheint, als würde seine Sekretärin ein Feuer in ihm entfachen, das diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.

Natürlich kommt alles etwas anders als erwartet. Hier steht schwarzer Humor im Vordergrund.

Die Geschichte erschien im März in der Anthologie "Eher heiter als wolkig" bei Edition Paashaas.



11. Januar 2014

Was mich abnervt- Feedback erwünscht

Kolossia läuft nicht gut.
Dieser Roman ist mein Debüt, ich habe lange daran gearbeitet. Was war ich froh, als ich ihm in August 2013 endlich veröffentlicht hatte. Und die Ungeduld und die Freude manch eines geneigten Lesers wurde mir offen zugetragen. Tatsächlich haben auch einige meiner Facebook-"Fans" das Buch gekauft. Die Zahl ist überschaubar, aber es waren ein paar Dutzend, immerhin. Ich habe mehrmals betont, dass ich mit Kritik umgehen kann und für jede Rückmeldung dankbar bin. Denn nur durch konstruktive Kritik kann sich etwas bewegen.
Stattdessen höre ich so gut wie gar nichts. Manch einer, der auf meiner Facebook-Seite Worte geschwungen hat, scheint nun für immer verstummt zu sein.
Ist das Buch so schlecht, habe ich grobe Fehler gemacht, gibt es lächerliche Stellen, viele Tipp- oder Grammatikfehler? Habe ich die Erwartungen nicht erfüllt? Oder ist Kolossia einfach großartig?
Doch ich höre nichts. Nada. Niente. Die Stimmen bleiben stumm, bei Amazon gibt es nicht eine einzige Bewertung.
Und das finde ich ausgesprochen schade, nein, das ärgert mich richtig. Ich erwarte nicht, dass sich jeder zum Buch äußert, aber ein paar Meinungen wären schon ganz nett, damit ich weiß, woran ich noch arbeiten muss. Ansonsten muss ich ja davon ausgehen, dass alles richtig und perfekt ist.
Aber ist das schon alles?
Nein. Denn da gibt es noch einige Kurzgeschichten, die ich veröffentlicht habe. Auch dazu nicht eine Kritik.
Und das Let's Play Buch? Ich habe im Dezember 2013 eine Werbeaktion gemacht, bei der das Buch für drei Tage kostenlos bei Amazon runtergeladen werden konnte. Zuvor waren die Verkaufszahlen bei einem Preis von gerade mal 2,99 € monatlich nicht über fünf Stück.
Das Buch wurde 147 mal kostenlos runtergeladen. Yeah, da ist was für umsonst. Abgrasen und das war's. Nicht eine einzige Rezension, keine Besprechung, keine Verweise oder sonstige Erwähnungen an irgendeiner Stelle des Internets. Das Geschenk wird dankend angenommen, aber ein öffentliches Statement dazu, das mich vielleicht einen Makrometer weiterbringen könnte, bleibt aus.

Ich frage mich, warum das so ist. Ist es den Leuten zu anstrengend, zu mühsam, zu unbequem, ein paar Sätze darüber zu verlieren, was ich getan habe? Es geht mir nicht um Aufmerksamkeit, es geht darum, dass diese Bücher auch ein Publikum erreichen sollen. So etwas funktioniert über Mund-zu-Mund-Propaganda und über Rezensionen. Dafür schreibt man: damit es gelesen wird.
Ich glaube, dass in diesem Land die Wertschätzung für künstlerische Tätigkeiten ganz, ganz unten angesiedelt ist. Alles ist toll und so lustig und unterhaltsam. Aber mehr, als ein paar Floskeln rauszujaulen, kann fast niemand.

Für wen schreibe ich also? Für wen verrenke ich mich, für wen krieche ich Verlagen, Agenturen, Blogbetreibern und Literaturportalen in den Allerwertesten, damit man mein Geschriebenes sieht? Vielleicht sollte ich das als Narzissmus betreiben und nur für mich schreiben, meine Bücher selber produzieren und sie mir an die Wand hängen. Natürlich eine Wand, die nur ich sehen kann, in meinem Zimmer vielleicht, damit sich ja niemand genötigt fühlt, etwas dazu sagen zu müssen. Wie könnte ich bloß. Ich weiß ja, dass ihr alle keine Zeit habt, es gibt so unglaublich viel Wichtiges zu tun. Fake-Bilder müssen geteilt, Schwachsinns-Videos müssen vervielfältigt, pseudotiefgründige Sprüche müssen allen unter die Nase gerieben werden. Das ist es doch, was zählt, was uns aufhält.
Inzwischen habe ich Kolossia als Ebook zur Hand, kann es theoretisch jedem schicken, der etwas darüber schreiben will. Aber es will keiner haben. Niemand interessiert sich. Aber wehe, wehe du hast einen Namen. Dann rennen dir die Leute die Bude ein, schreiben dir völlig bescheuerte Mails, um ein bisschen von deinem Fame abzubekommen. Purer Egoismus. Das ist alles.
Ach, wie mich das alles ankotzt!
Trotzdem schreibe ich weiter, auch wenn es keinen interessiert.

26. November 2013

Veröffentlichung einer weiteren Kurzgeschichte

Meine Kurzgeschichte "Der Junge, der nach zehnjährigem Koma spazieren geht und Satan kennen lernt" wird am 11.12.2013 offiziell in der Anthologie "Meine erste Geschichte" erscheinen. Das Büchlein gibt es dann für 9,99 € über den Mysteria Verlag. In meiner Geschichte geht es um einen Romananfang, den ich in meinen Jugendjahren kreiert habe. Einen älteren Text habe ich leider nicht gefunden, aber dieser schien mir dennoch inhaltlich wertvoll genug, um ihn für diese Ausschreibung zu verwenden. Wie man an dem Titel der Geschichte erkennen kann, ist der Text ... interessant. Und den habe ich dann zu meiner heutigen Schreiberei in Bezug gesetzt. Vielleicht findet das Buch ja den Weg in das Regal des ein oder anderen von euch.